
Ausbildung und Diplomierung zum
systemischen NLP-Practitioner® und
Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®
für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart.
Diese Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® mit den zusätzlichen Schwerpunkten Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken, ist Ihr faszinierender Zugang zur Welt des NLP und der Arbeit mit Systemen, besser bekannt unter Systemaufstellung und Familienaufstellung. Dazu sind keine Vorkenntnisse nötig!
Lesen Sie hier die Rezensionen von begeisterten Ausbildungsteilnehmern.
Sie schließt mit dem Diplom zum systemischen NLP-Practitioner® und dem Diplom zum Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®, nach den Kriterien des Deutschen Instituts für systemische NLP-Ausbildung® und dem International Institute for Systemic NLP Education®, ab.
Die Ausbildung richtet sich an alle Menschen, die ihr Selbstbewusstsein stärken wollen, ihre Selbstsabotagemechanismen und Erfolgsboykotteure auflösen möchten, mit sich und anderen wirkungsvoller umgehen wollen, oder sich privat und beruflich neu orientieren möchten.
Der Wirkungsgrad dieser Ausbildung erreicht neben dem Privatleben auch sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, Lehrer, Eltern, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung und natürlich Coaching.
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Vielleicht die größte Investition in Ihr Leben!
Sie werden in dieser Intensivausbildung über 230 Stunden mehr als "nur" NLP lernen:
Sie erwerben Fähigkeiten im Arbeiten mit NLP Interventionen und der systemischen Aufstellungsarbeit. Dabei beginnen Sie, Ihren eigenen Handlungs- und Kommunikationsstil zu entwerfen und zu vertiefen. Sie werden auf einem hohen Trainingsniveau umfassend und durch erfahrene Praktiker professionell ausgebildet. Das ermöglicht Ihnen, die eigenen Grenzen zu überwinden und persönlich zu wachsen.
Ein weiterer Mehrwert für Sie persönlich:
Diese Ausbildung umfasst alle maßgeblichen NLP-Techniken der Practitioner Stufe in Theorie und Praxis. Durch die Spezialisierung in der Aufstellungsarbeit mit Familiensystemen, Organisationssystemen und weiteren Systemen, werden Sie quasi gleichzeitig zum "systemischen Coach". Weiterhin erfolgt die Vermittlung von psychologischem Basiswissen, ergänzt um die neusten Erkenntnisse aus der Neurobiologie (Spiegelneurone).
Diese Ausbildung ist damit gleichzeitig Ihr persönlicher Zugang für die multifunktionale Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach-Master®, die wiederum Voraussetzung für das Arbeiten auf hohem Niveau, in der Ausbildung zum systemischen NLP Trainer® und zum Selbstbewusstseins-Coach-Trainer®, ist.
An Grenzen kommen oder mehr Fachkompetenz erwerben?
Durch die Grenzen der Anwendbarkeit von NLP in Bezug auf systemische Störungen ist es bis heute so, dass eine systemische Verstrickung eine im NLP völlig unbekannte Symptomklasse bildet.
NLP bietet hier keine angemessenen Interventionen. Somit kann der Anwender bei sich selbst, im Coaching oder in der Kommunikation mit Menschen, die Hinweise auf eine systemische Störung, weder interpretieren, noch in geeigneter Form lösungsorientiert damit arbeiten!
Was bedeutet das für Sie?
Genau aus diesem Grund wurde diese Ausbildung explizit darauf abgestimmt, die Synergien von NLP und systemischer Aufstellungsarbeit komplementär zu nutzen, um für sich selbst und als Anwender, kompetent, professionell und ressourcenvoll arbeiten zu können.
Deshalb werden pro Wochenendblock bis zu zwei Systemaufstellungen und Familienaufstellungen durchgeführt. Dadurch erleben Sie eine intensive Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit.
Durch moderne Trainingsmethoden, in modularer Kombination mit Selbsterfahrungstraining in den Peergruppen und der Vertiefung durch Übung unter Supervision, können Lernen und Verändern für Sie zu einem tief greifenden Erlebnis werden.
Die Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit kompetenter Unterstützung.
Damit wird ein unmittelbarer Praxistransfer möglich:
Das Erlernte können Sie sofort umsetzen, um es privat und beruflich zu nutzen!
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Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung:
für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart:

Durch berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag, sparen Sie sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.
Mit Ihrer Investition für diese Ausbildung ist alles abgedeckt, ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierungsgebühren, Prüfungsgebühren, Supervision oder Mehrwertsteuer.
Für Sparfüchse:
Privatkunden und Angestellte können diese systemische NLP-Practitioner® Ausbildung als Werbungskosten geltend machen. Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt! Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.
Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.
Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein nach den anspruchsvollen Kriterien zertifiziertes Institut, des in Europa größten Coaching-Berufsverbands - der ECA, Mitglied sind.
Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!
Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.
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Gebühren, Termine, Ausbildungsort, Kontakt für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart.

- Zur Termin- und Preisübersicht (Teilzahlung möglich):
» Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken! - Bis zu 450,00 € Ersparnis sind möglich:
durch unsere» Frühbucher-Konditionen - Beginn und Ende der nächsten NLP-Practitioner Ausbildung:
» Ausbildung am Wochenende! - Dauer pro Block: 2 Tage.
Zeiten:
Sa.: 10:00 bis 20:00 Uhr.
So.: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. - Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:
NH Hotel Hirschberg/Heidelberg
Brandenburger Straße 30
D-69493 Hirschberg. - Zur Anmeldung
» bitte hier klicken!
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Ausbildungsplan für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart.
NLP Ausbildungsblock 1:
- NLP Grundlagen I:
-
Überblick, Vorannahmen, Haltung und Ethik in der Arbeit mit NLP:
Kontakt und Vertrauen aufbauen (Rapport). Nonverbale und verbale Signale erkennen und nutzen, um einen tiefen Kontakt- und Vertrauensaufbau sicherzustellen. Der NLP-Formatrahmen.
Das Erstgespräch, Auftragsklärung, Überweisungskontext, Anlass, Zielvorstellung, die Basis von Zusammenarbeit schaffen, um ein Klima für Veränderung zu etablieren.
Durch wohlgeformte Zieldefinition und Ressourcensuche Ziele erreichen: Future Pace. Unterscheidung von äußeren Geschehnissen und eigener Bewertung. Zielorientierte Steuerung der Wahrnehmung von inneren und äußeren Prozessen (Assoziation/Dissoziation). Feedback geben und annehmen.
Konfliktlösungstraining: Erhöhung der Kompetenz zur Konfliktlösung, mit Kritik konstruktiv umgehen lernen.
- Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen I:
- Einführung in die systemische Aufstellungsarbeit, Haltung und Ethik des Aufstellers.
- Selbstbewusstseinstraining Grundlagen I:
- Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung:
Unser Selbstbewusstsein ist ein höchst komplexer Entwurf unseres Gehirns. Es baut sich aus den vielen Erfahrungen im Laufe unseres Lebens auf.
Technik/Methoden: Abgleich von Selbstbild und Fremdbild. Herausfinden, wo und inwieweit es Unterschiede in der Wahrnehmung der eigenen Person und des eigenen Selbstbewusstseins gibt. Dies fördert das Verständnis beim Trainieren Ihres Selbstbewusstseins.
Das Wissen um die Wirkungszusammenhänge von Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbsterfolg, Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung. Methoden zur Steigerung des persönlichen Selbstwertgefühls und damit auch Selbstbewusstseins.
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NLP Ausbildungsblock 2:
- NLP Grundlagen II:
-
Schärfung der eignen Wahrnehmung:
Das Entdecken der Sinne (NLP-V.A.K.O.G. Modell). Verstärkter Fokus auf Körpersprache und Stimmqualitäten. Anhand kleinster Hinweise erkennen, wie der Mensch Informationen verarbeitet und Zugang zu seinen inneren Ressourcen findet.
Die Bedeutung bevorzugter Sinneskanalnutzung für Lernen, Verhalten, Verstehen. Individuelle Lernstrategien ermitteln und nutzen. Die Unterschiede zwischen Interpretation und sinnesspezifischer Sprache kennen. Das Konzept des Kalibrierens, das Konzept des Matchings.
Neurobiologie: Spiegelneurone, Intuitionsforschung.
- Selbstbewusstseinstraining Grundlagen II:
- Mit dem Selbstbewusstsein arbeiten und das Selbst-
bewusstsein stärken:
Erfahrungen aus unserer Biografie können zu sehr einschränkenden Glaubenssätzen führen, die unser Selbstbewusstsein schmälern. Menschen mit einem geringen Selbstbewusstsein sind in der Lage viele vermeintliche Fehler aufzählen, allerdings kaum eigene Stärken und sind meist deshalb ihre schlimmsten Kritiker. Menschen mit einem hohen Selbstbewusstsein sind sich Ihrer Stärken und Wachstums-potenziale bewusst.
Techniken/Methoden:
Herausforderungen annehmen. Chancen gezielt nutzen, um die eigenen Stärken zu erkennen und auszubauen.
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NLP Ausbildungsblock 3:
- NLP Grundlagen III:
-
Augenzugangshinweise:
Bewegungen der Augen, die das innere Erleben des Gegenübers anzeigen.
Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten:
Die Wunderfrage nach Steve de Shazer. Konfliktmanagement durch die multiperspektivische Betrachtung und das bewusste Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven: Wahrnehmungs-positionen 1-2-3. Lösungsorientierte Denkstrategien. Neuro-logische Ebenen. Zielbestimmung durch die Neurologischen Ebenen.
- Psychologisches Basiswissen I:
- Gefühlskategorien: Primärgefühle, Sekundärgefühle. Skripte und Spiele.
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NLP Ausbildungsblock 4:
- NLP Grundlagen IV:
-
Ankern:
Das Wirkprinzip anwenden, um positive emotionale Zustände und Ressourcen zugänglich zu machen: Theorie, Definition, Vorgehensweise, Besonderheiten. T.I.G.E.R.-Modell. Identi-fizierung bestehender Anker. Anker setzen, verketten und stapeln. Negative Anker entmachten, Moment of Excellence, Circle of Excellence.
Steigerung der Selbstmotivation: Neugier-Erfolgs-Loop.
Strategien: Mit der Walt Disney Strategie Verhaltensmuster analysieren, optimale Muster entwickeln und nutzen.
- Selbstbewusstseinstraining Grundlagen III:
- Der Begriff Selbstbewusstsein kann verschiedene Bedeutungen haben, zum Beispiel Selbstbewusstheit, Selbsterkenntnis, Selbstwahrnehmung oder Selbstliebe. Gleichzeitig ist es einer der bedeutendsten Aspekte für Erfolg.
Techniken/Methoden:
Individuell, kompetenzorientiert und lösungsfokussiert Ziele realisieren. Verbesserung der Ausstrahlung. Aufbau eines stabilen Selbstvertrauens, welches sich auch in der Körpersprache und im Auftreten widerspiegelt.
Menschen und ihr Selbstwert: die Satir-Kategorien.
- Psychologisches Basiswissen II:
- Übertragung und Gegenübertragung.
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NLP Ausbildungsblock 5:
- NLP Grundlagen V:
-
Kernglaubenssätze, Sattelitenglaubenssätze, Glaubenssysteme und Werte. Das Verändern und auflösen von mentalen Begrenzungen. Hilfreiche Glaubenssätze und die eigenen Werte erkennen. Reorganisation von Lebenserfahrungen.
- Supervision I:
- Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.
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NLP Ausbildungsblock 6:
- NLP Integration I:
-
Submodalitäten: Emotionale Zustände gezielt beeinflussen. Feineinstellung der Sinne. Sinnesspezifische Veränderungen, um emotionale und mentale Prozesse selbst effektiver steuern zu können. Aufbau einer starken Motivation. Verändern von Glaubenssätzen. Unliebsame Verhaltensweisen ablegen. Das Auflösen von Ängsten.
- Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen II:
- Einblicke in Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher. Einblicke in die Genogrammarbeit. Systemische Haltung. Systemische Denkansätze nutzen, um optimale Veränderungen systemübergreifend herstellen zu können.
Gefühlskategorien: Fremdgefühle, Seinsgefühle.
- Selbstbewusstseinstraining Integration I:
-
Unterstützung und Stärkung des eigenen Selbstbewusst-seins.
Techniken/Methoden:
Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten, um andere für Ihre Ideen und Ziele zu begeistern.
Mehr Selbstsicherheit:
Die Unabhängigkeit der eigenen Wertschätzung von fremden Urteilen.
Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft:
Die Vernetzung unserer Sinne, unseren Gefühlszuständen, unserer Kommunikation, der körperlichen Reaktionen sowie unserer eigenen Geisteshaltung.
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NLP Ausbildungsblock 7:
- NLP Integration II:
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Das Meta-Model der Sprache: Die Kunst, diese Fragetechnik so einzusetzen, um verlorene Informationen zugänglich zu machen und um lösungsorientiertes Denken zu induzieren. Rhetorische Fähigkeiten und Modelle zwecks zielführender Kommunikation entwickeln. Chunking. Wahrnehmungsfilter. Die grundlegenden Informationsverarbeitungsprozesse: Tilgung, Generalisierung, Verzerrung.
- Systemische Aufstellungsarbeit Grundlagen III:
- Einführung: systemische Verstrickungen und Lösungen.
Einführung: zirkuläres Fragen. Lösungsorientierte Formulier-ungen. Systemische Fragentechniken. Hypothesenbildung.
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NLP Ausbildungsblock 8:
- NLP Integration III:
-
Reframing: Den eigenen Rahmen von Bedeutungen und Bewertungen erweitern. Die Fähigkeit, ein Verhalten oder eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Bedeutung flexibel zu sehen, um die Wahlmöglichkeiten dadurch deutlich zu steigern. Definition und Arten des Reframings. Verhandlungsmodelle.
Das Arbeiten mit inneren Anteilen: die Kooperation von Verhaltensmustern und Symptomen.
Miltonmodell:
Vorannahmen. Die Merkmale einer Trance. Die Arbeit mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen. Analyse, Einsatz und Nutzen von indirekten, vagen und allgemein gehaltenen Sprachmustern. Das Erkennen und die Arbeit mit verschiedenen Aufmerksamkeitszuständen. Hypnotische Tranceinduktions-techniken anwenden: Die 5-4-3-2-1 Methode. Trance-deduktion, Trancephänomene. Metaphern Veränderungs-wirksam konstruieren. Isomorphe Metaphern kreieren und bildhaft kommunizieren.
- Selbstbewusstseinstraining Integration II:
- Die eigenen Quellen für Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbst-sicherheit und Überzeugungskraft langfristig verfügbar machen.
Techniken/Methoden: Sich den Mut zur Lücke erlauben. Tief greifende Methoden und Strategien, um sich selbst in ressourcenvolle Zustände zu bringen. Sich den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualitäten vollkommen bewusst werden. Der Beginn, nun das Leben selbstbestimmter zu führen, um jetzt aktiver die eigene Zukunft zu gestalten.
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NLP Ausbildungsblock 9:
- NLP Integration IV:
-
Time Line (Zeitlinie):
Einführung, Grundlagen. Unterschiedlichen Zeitlinientypen. Umgang mit Zeit und Zeitstrukturen. Räumliche Konfiguration einer Zeitlinie. Zeitbeulen, Zeitlöcher. Die eigene Time Line. Ressourcen Time Line. Systematische Zielplanung. Klarheit bei der Einbindung persönlicher Erfahrungen gewinnen. Zukunfts-gestaltung.
- Psychologisches Basiswissen III:
- Einführung im Kontext der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung: die Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.
- Supervision II:
- Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.
NLP Ausbildungsblock 10:
-
Abschlusswochenende:
Prüfung und Diplomierung auf freiwilliger Basis.
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Der Trainer Matthias Weber
Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
Die Ausbildung wird vom Trainer Matthias Weber durchgeführt.
Es werden maximal 15 Teilnehmer in eine Ausbildungsgruppe aufgenommen. Je nach Gruppengröße kommen bis zu drei Co-Tainer oder Hospitanten zum Einsatz.
Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.
Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.
Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.
Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Nexus Business Coachings® & Business Trainings®, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.
Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.
Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.
Matthias Weber ist Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung® (DISNLP®) und Master-Trainer des International Institute for Systemic NLP Education® (IISNLP®); lizenzierter ECA Consultant, systemischer Coach (ECA) und Business und Management-Coach (ECA).
Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.
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Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart.

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.
Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.
Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.
Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.
Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.
Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.
» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards
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Diplomierung und Zugangsvoraussetzung für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart.

Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung mit dem
- Diplom zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® (DISNLP®, IISNLP®)
abgeschlossen werden.
Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren
Kosten verbunden.
Sie besteht aus drei Teilen:
- 1. Theoretische Wissensprüfung.
2. Praktische Prüfung:
Live-Demonstration von Empathiekompetenz und Methodenkompetenz als systemischer NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
3. Anfertigung einer Practitioner-Diplomarbeit und Live-Präsentation der Inhalte. - Zusätzlich sind aus dem Diplom selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.
Zulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an selbst organisierten Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 50 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Teilnehmer organisieren diese Treffen selbst.
Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.
Zugangsvoraussetzung
für die Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® ist eine Teilnahme an
Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:
Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten an Zeit ein.
Falls Sie NLP gleich live kennenlernen möchten, dann besuchen Sie einfach unser NLP-Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken.
Eine häufig gestellte Frage:
Ist das Diplom staatlich anerkannt?
Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung und des NLP in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut aus-
gestellt.
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Ihr Nutzen in dieser Ausbildung in der Schnellansicht
für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart:
| Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® und zum Selbstbewusstseins-Coach Practitioner nach DISNLP® und IISNLP® |
|
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Exklusives Diplom zum systemischen
NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins- Coach Practitioner® DISNLP® & IISNLP®. |
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Intensive Einführung in die systemische
Aufstellungsarbeit. |
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Zusätzliche Ausbildungsschwerpunkte:
Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken. |
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Vermittlung von psychologischem
Basiswissen*: Skripte, Spiele, Gefühlskategorien; Übertragung und Gegenübertragung. |
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Die neusten Erkenntnisse aus der
Neurobiologie und der Intuitions- forschung (Spiegelneurone). |
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Professionelle Weiterbildung auf Basis
des Nexus S.E.L.B.S.T. Konzeptes. |
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Multifunktionales Training in der
Kombination Präsenzveranstaltung, Supervision und Peergruppenarbeit. |
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Konkrete Literaturhinweise, mit Zugang zur
Nexus NLP-online-Bibliothek, individuell abgestimmt auf Ihren Ausbildungslevel. |
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Umfangreiche Ausbildungsunterlagen.
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Handouts mit zahlreichen Übungen.
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*Hinweis:
Es geht um die Vermittlung von Hintergrundinformationen, die uns im Kontext der kurzzeit- und lösungsorientierten Beratung und Coaching, als sehr nützlich erscheinen.
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Weitere Informationen zum Ausbildungsort für Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart.
Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Practitioner®
und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®.
Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.
Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Koblenz, Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Hannover, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hannover, Kassel, Mainz, Darmstadt, Heilbronn, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).
In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.
In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.
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» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Dubai
» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Deutschland
» NLP Selbstbewusstseinstraining für Vertriebsmitarbeiter
» NLP Selbstbewusstseins-Coaching für Vertriebsmitarbeiter
» Deutsches Institut für systemische NLP-Ausbildung®
» International Institute for Systemic NLP Education®
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Details: Neurolinguistische Programmierung
Selbstverständnis
NLP befasst sich im weitesten Sinn mit menschlicher Kommunikation und kann als eine auf stetige Weiterentwicklung angelegte Methodensammlung angesehen werden.
Anhänger dieser Sichtweise betrachten NLP als eine Vielzahl einzelner, von einander abgegrenzter Handlungsanweisungen (sogenannter NLP-Formate) für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen.
Andere NLP-Anwender sehen allerdings weniger die Methoden und die Formate im Vordergrund, sondern die konstruktivistische Sicht auf Kommunikation und die lösungsorientierte Herangehensweise des NLPs. NLP beansprucht nicht, wissenschaftlich begründet zu sein.
Innere Landkarten sind meist weniger klar strukturiert als dieses Beispiel.
Seit der 1970er Jahren untersuchen NLP-Anwender die Verhaltensweisen von Persönlichkeiten (Therapeuten, Unternehmern, Künstlern, Wissenschaftlern), die auf ihrem Gebiet herausragende Leistungen zeigten, auf mögliche Muster und Gemeinsamkeiten.
Sie beobachten, dass die untersuchten Personen tatsächlich sprachliche (verbale und nonverbale) Verhaltensmuster aufweisen, die sich ähneln.
Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird.
Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang.
Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.
Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren.
Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen.
Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.
Dazu dienen zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten:
Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens).
Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen.
Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt. Siehe auch: Pacing and Leading.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Neurolinguistische Programmierung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Stuttgart
Stuttgart ist die Landeshauptstadt des deutschen Landes Baden-Württemberg und mit über 600.000 Einwohnern dessen größte Stadt.
Sie ist die sechstgrößte Stadt Deutschlands und bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohnern zählenden Region Stuttgart.
Sie ist Kernstadt der siebtgrößten Agglomeration Deutschlands sowie der Europäischen Metropolregion Stuttgart (etwa 5,3 Mio. Einwohner), der viertgrößten in Deutschland.
Das Stuttgarter Stadtbild wird durch viele Anhöhen (z. T. Weinberge), Täler (insbesondere das Neckartal) und Grünanlagen (unter anderem Rosensteinpark, Schlossgarten) geprägt.
Als Sitz der baden-württembergischen Landesregierung sowie des Landtags und zahlreicher Landesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes (siehe auch Liste der Behörden und Einrichtungen in Stuttgart).
Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den Regierungsbezirk Stuttgart verwaltet.
Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Bezirke gegliedert.
In Stuttgart tagt auch das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart.
Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Geographische Lage Blick von der Weinsteige zum Höhenpark Killesberg Stuttgart (im lokalen schwäbischen Dialekt Schduegerd) liegt im Zentrum des Landes Baden-Württemberg.
Die Kernstadt befindet sich „zwischen Wald und Reben“ im sogenannten „Stuttgarter Kessel“, einem vom nordostwärts dem Neckar zufließenden Nesenbach und seinen Nebenbächen, vor allem dem Vogelsangbach, geschaffenen Talkessel.
Die Stadtteile reichen im Norden bis in das Neckarbecken, im Westen bis in den Glemswald und auf das Gäu, im Osten bis zu den Ausläufern des Schurwaldes und im Süden bis auf die Filderebene und zu den Ausläufern des Schönbuchs.
Im Südosten fließt der Neckar bei den Stadtbezirken Hedelfingen/Obertürkheim von Esslingen am Neckar kommend in das Stadtgebiet und verlässt es im Stadtbezirk Mühlhausen im Nordosten wieder.
Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Höhendifferenz von fast 350 m, was eine Besonderheit unter den Großstädten darstellt: die Höhe reicht von 207 m ü. NN bei der Neckarschleuse Hofen bis 549 m auf der Bernhartshöhe nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart.
Zu den markantesten Erhebungen gehören der Birkenkopf (511 m) am Rand des Talkessels, der Württemberg (411 m) über dem Neckartal und der Grüne Heiner (395 m) an der nordwestlichen Stadtgrenze.
Raumplanung Region Stuttgart
Die Stadt Stuttgart ist eines von 14 Oberzentren in Baden-Württemberg, sie ist das Oberzentrum des Gebietes der Region Stuttgart, die ihrerseits mit der Stadt Stuttgart und ihren fünf Landkreisen insgesamt 2,67 Mio. Einwohner beherbergt.
Im Bereich des Oberzentrums Stuttgart (Region Stuttgart) liegen folgende Mittelzentren:
Backnang, Bietigheim-Bissingen/Besigheim, Böblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Geislingen an der Steige, Göppingen, Herrenberg, Kirchheim unter Teck, Leonberg, Ludwigsburg/Kornwestheim, Nürtingen, Schorndorf, Vaihingen an der Enz und Waiblingen/Fellbach.
Die Stadt Stuttgart fungiert neben ihrem Stadtgebiet für die Städte Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt, – beide im Landkreis Esslingen gelegen – sowie für die Städte Ditzingen, Gerlingen und Korntal-Münchingen – alle drei im Landkreis Ludwigsburg gelegen – als Mittelzentrum.
Die Stadt Stuttgart ist das Zentrum der künftigen Metropolregion Stuttgart, und eines der drei Oberzentren innerhalb dieser.
Die Metropolregion Stuttgart beherbergt insgesamt 3,46 Mio. Einwohner.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Landeshauptstadt Stuttgart.
Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, genannt:
Fellbach, Kernen im Remstal (alle Rems-Murr-Kreis), Esslingen am Neckar, Ostfildern, Neuhausen auf den Fildern, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen (alle Landkreis Esslingen), Sindelfingen und Leonberg (Landkreis Böblingen) sowie Gerlingen, Ditzingen, Korntal-Münchingen, Möglingen, Kornwestheim und Remseck am Neckar (alle Landkreis Ludwigsburg)
Geschichte
Erstes Stuttgarter Wappen (1286)
Stuttgart 1634, vorne Esslinger, hinten Obere Vorstadt, Merian Historische Karte von Stuttgart, 1888 Historische Karte der Umgebung von Stuttgart, 1888 Blick von der Alexanderstraße über die Stuttgarter Innenstadt, um 1895.
Gut zu erkennen sind Rotebühlkaserne, Stiftskirche und Altes Schloss. Ehemaliges Stuttgarter Rathaus am Marktplatz, um 1907 Stilisierte Stadtansicht von Stuttgart, Briefmarke der Deutschen Bundespost (1965) Aufgrund ihrer Lage ursprünglich bedeutendster Ort auf heutigem Stuttgarter Stadtgebiet war die Altenburg oberhalb der Neckarfurt im heutigen Cannstatt.
Diese links des Neckars gelegene Höhe war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt und hier entstand um das Jahr 90 n. Chr. auch die älteste Siedlung in geschichtlicher Zeit auf heutigem Stuttgarter Stadtgebiet: Neben einem zur Sicherung der hier zusammenlaufenden Verkehrswege angelegten römischen Reiterkastell (Kastell Cannstatt) bildete sich ein Dorf, das auch bestehen blieb, als das Kastell einige Jahrzehnte später mit dem Limes ostwärts verlegt wurde.
Zu dem Dorf gehörte eine größere zivile Ziegelei, die neben Töpferwaren auch anspruchsvolle Baukeramik produzierte.[5]
Dennoch war Stuttgart noch am Ende des 18. Jahrhundert eine sehr provinzielle Stadt mit engen Gassen, Viehhaltung, ackerbautreibender Bevölkerung und etwa 20.000 Einwohnern, wobei hierbei Bedienstete bei Hofe und das Militärpersonal der Württembergischen Armee nicht eingerechnet sind.[9]
Aus Gründen der Sparsamkeit und aus Angst vor der Entstehung revolutionären Gedankenguts wurde die Hohe Karlsschule bereits 1794 unter Herzog Ludwig Eugen wieder aufgelöst.
Hauptstadt des Königreichs Württemberg
1806 erlangte Stuttgart im Zuge der Napoleonischen Kriege und der Gründung des Rheinbunds eine Rangerhöhung.
Die bisherige Residenzstadt des altwürttembergischen Herzogtums stieg nun zur Hauptstadt des um die Gebiete Neuwürttembergs erweiterten Königreichs Württemberg auf. Nachdem die Existenz des neuen württembergischen Staates mit dem Abschluss des Wiener Kongresses 1815 endgültig bestätigt worden war, erlebte Stuttgart im 19. Jahrhundert seinen allmählichen Aufstieg von der bisherigen Enge einer vom evangelischen Pietismus geprägten Kleinstadt zur gemischtkonfessionellen Metropole Württembergs.
Das erste Cannstatter Volksfest fand 1818 statt und 1820 entstand die Grabkapelle auf dem Württemberg anstelle der alten württembergischen Stammburg. Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden Bauwerke wie das Schloss Rosenstein, das Wilhelmspalais, die Staatsgalerie und der Königsbau. Bildungseinrichtungen wie die 1818 gegründete Ackerbauschule, die 1829 gegründete Vereinigte Real- und Gewerbeschule sowie die 1857 gegründete Stuttgarter Musikschule gehen auf das frühe und mittlere 19. Jahrhundert zurück.
Die Tradition Stuttgarts als Stadt der Literatur wurde im 19. Jahrhundert durch zahllose Schriftsteller repräsentiert, die dort wohnten. Namen wie Wilhelm Hauff, Ludwig Uhland, Gustav Schwab und Eduard Mörike sind von überregionaler Bedeutung. Beim Landesfest zum 25. Regierungsjubiläum König Wilhelms I. am 28. September 1841 gab einen Umzug durch Stuttgart mit 10.390 Teilnehmern sowie 200.000 Zuschauern.
Die erst 1863 fertig gestellte Jubiläumssäule von Johann Michael Knapp erinnert noch heute an dieses Ereignis.[10] Am 22. Oktober 1845 fuhr die erste württembergische Eisenbahn von der Oberamtsstadt Cannstatt nach Untertürkheim, ab 15. Oktober 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach Stuttgart (Alter Centralbahnhof beim Schlossplatz).
Ende Mai 1849 nach der Ablehnung der Reichsdeputation durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. übersiedelte die Frankfurter Nationalversammlung auf Einladung des württembergischen Justizministers Friedrich Römer nach Stuttgart.
Das so genannte Rumpfparlament tagte allerdings nur bis zum 18. Juni, als es gewaltsam aufgelöst wurde. Internationale Beachtung fand das im Jahre 1857 abgehaltene Zwei-Kaiser-Treffen.
Im Jahr der Reichsgründung, 1871, hatte die Stadt 91 000 Einwohner. 1874 wurde Stuttgart mit der Überschreitung der 100 000 Einwohner-Marke zur Großstadt. Diese Zahl verdoppelte sich, auch durch Eingemeindungen, bis kurz nach der Jahrhundertwende (1901: etwa 185 000, 1904: etwa 200 000). In den 1880er und 1890er Jahren legte Gottlieb Daimler (1834–1900) in Cannstatt bei Stuttgart die Grundlagen für die ersten Automobile. 1887 gründete er dort die Daimler-Motoren-Gesellschaft.
Nach einem Brand der Werksanlagen entstand ab 1903 auf Untertürkheimer Gemarkung das neue Motorenwerk, wo jetzt auch wieder der Konzernsitz der heutigen Daimler AG ist. Im Jahr 1907 fand in Stuttgart ein Internationaler Sozialistenkongress statt.
An der Eröffnung nahmen 60.000 Menschen teil. Während des Ersten Weltkriegs wurde am östlichen Ende der Innenstadt nach dem Entwurf des Architekten Paul Bonatz das heutige Bahnhofsgebäude errichtet.
Hauptstadt des Volksstaates Württemberg → Hauptartikel:
Die Landeshauptstadt Stuttgart als Zentrum der Landeskultur des Freien Volksstaates Württemberg
Am 30. November 1918 wurde das Königreich Württemberg im Zuge der Ereignisse der Novemberrevolution in den deutschen Ländern, nach dem Verzicht König Wilhelms II. auf die Krone (Revolutionäre stürmten seine Residenz, das Wilhelmspalais), zum freien Volksstaat Württemberg innerhalb der Weimarer Republik. Am 26. April 1919 gab sich das Land eine neue Verfassung, die in überarbeiteter Form endgültig am 25. September 1919 von der Verfassunggebenden Landesversammlung verabschiedet wurde.
1920 war die Stadt für wenige Tage Sitz der Reichsregierung (siehe Kapp-Putsch).
Hauptstadt des Landes Baden-Württemberg
Am 25. April 1952 wurde Württemberg-Baden mit dem Land Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt.
Seither ist Stuttgart die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Die Bevölkerung, die in den letzten Kriegsjahren vor allem durch Evakuierung, Flucht und Luftangriffe um fast die Hälfte zurückgegangen war (April 1942: etwa 498 000, April 1945: etwa 266 000), wuchs durch den Zustrom Heimatvertriebener aus den ehemals deutschen Ostgebieten in den späten 1940er und den 1950er Jahren wieder massiv an. 1962 erreichte die Stadt mit etwa 640 000 ihren bisher höchsten Einwohnerstand.
In den späten 1950er und frühen 1960er Jahren kamen als Folge des Arbeitskräftemangels und des Wirtschaftswunders im Nachkriegs-Westdeutschland auch die ersten Gastarbeiter in die Region Stuttgart.
Große Medienereignisse waren die Staatsbesuche des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle am 9. September 1962 sowie der britischen Königin Elisabeth II. am 24. Mai 1965 in Stuttgart.[15]
Die zwischen 1959 und 1963 in Stammheim errichtete Justizvollzugsanstalt Stuttgart wurde 1975 im Zuge des am Oberlandesgericht Stuttgart abgehaltenen Stammheim-Prozesses gegen führende Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe (Rote Armee Fraktion) um einen Hochsicherheitstrakt erweitert.
Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe waren von 1975 bis zum 9. Mai 1976 (Meinhof) bzw. 18. Oktober 1977 (Todesnacht von Stammheim) in diesem Teil des Gefängnisses von Stuttgart-Stammheim inhaftiert. (siehe auch Deutscher Herbst).
Am 1. Oktober 1978 begann die S-Bahn in Stuttgart auf drei Strecken mit dem planmäßigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrgäste befördert. Die Zahl stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe hierzu auch Verkehr)
Vom 17. bis zum 19. Juni 1983 versammelten sich in Stuttgart die Staats- und Regierungschefs der EG zu einem Gipfeltreffen.[16] Die Leichtathletik-Europameisterschaft wurde 1986 im Neckarstadion ausgetragen.
Ein weiteres mediales Großereignis war der Besuch Michael Gorbatschows am 14. Juni 1989, als dessen Höhepunkt ein großer Empfang im Neuen Schloss stattfand.[17] 1993 war Stuttgart Gastgeber der Internationalen Gartenbauausstellung und der Leichtathletik-WM.
Eine Bewerbung der Stadt um die Olympischen Spiele 2012 scheiterte 2003 bereits in der nationalen Vorauswahl, als sich das NOK für Leipzig entschied. 2006 war Stuttgart, wie auch schon 1974, einer der Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft, unter anderem fand hier das Spiel um Platz 3 statt. 2008 erhält die Stadt beim Bundeswettbewerb Unsere Stadt blüht auf eine Goldmedaille.
Im Sommer 2010 gerät die Stadt wegen der Proteste gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. Heute ist Stuttgart mit rund 600.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Süddeutschlands und die sechstgrößte Deutschlands.
Wappen Blick vom Stuttgarter Fernsehturm Richtung Innenstadt
Wappen von Stuttgart
Das Wappen der Stadt Stuttgart zeigt ein steigendes, schwarzes Pferd in goldenem Feld. D
as Wappen ist in seiner heutigen Form seit dem 11. April 1938 im amtlichen Gebrauch. Die Stadtfarben sind Schwarz-Gelb.
Die Stadtflagge wurde am 10. Juli 1950 vom württemberg-badischen Ministerrat verliehen.
Die erste noch erhaltene Abbildung des Stuttgarter Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel des Jahres 1312. Sie zeigt zwei ungleich große (heraldisch) nach rechts schreitende Pferde im früh- und hochgotischen Dreieckschild.
Im Stadtsiegel von 1433 wurde die Form des Stadtwappens geändert. Der Wappenschild zeigt ein (heraldisch) nach rechts galoppierendes Pferd im spätgotischen Rundschild.
Diese Wappenform diente im Wesentlichen als amtliches Stuttgarter Stadtwappen bis ins 19. Jahrhundert.
Dabei wurde die Darstellung des Pferdes im Laufe der Jahre mehrfach geändert.
Es wurde schreitend, laufend, galoppierend, springend, steigend und aufgerichtet dargestellt. 1938 setzte sich die heutige Form durch. Ursprünglich war seine Grundfarbe Silber, erstmals 1699 nach einem Wappenbuch golden.
Diese Farbe setzte sich allmählich in Anlehnung an die württembergischen Hausfarben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch.
Es handelt sich um ein „redendes“ Wappen, das heißt das ursprüngliche Gestüt, auf das die Stadt zurückgehen soll, wird hier versinnbildlicht. Der Sportwagenhersteller Porsche – beheimatet in Stuttgart-Zuffenhausen – führt das Stadtwappen in leicht abgeänderter Form in seinem Firmenlogo. Die in der Landeshauptstadt gerne erzählte Geschichte, auch bei dem Ferrari-Logo handle es sich um ein abgewandeltes Stuttgarter Wappen, welches der Firmengründer Enzo Ferrari von einem Trümmerteil eines 1944 über Italien abgeschossenen deutschen Kampfflugzeuges kopiert habe, ist dagegen eindeutig unwahr, denn das cavallino rampante wurde bereits in den dreißiger Jahren von der Firma verwendet. Siehe auch: Liste der Wappen der ehemaligen Städte und Gemeinden in Stuttgart
Museen
Eingang der Neuen Staatsgalerie Kunstmuseum am Schlossplatz Mercedes-Benz Museum
Neues Porsche Museum
Staatliches Museum für Naturkunde im Schloss Rosenstein
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Museen in Stuttgart In Stuttgart befinden sich fünf der elf staatlichen Museen Baden-Württembergs.
So die Alte und Neue Staatsgalerie. Eröffnet um 1843 und 1984 um den Neubau erweitert, genießt die Staatsgalerie europäische Aufmerksamkeit. Kunst vom 14. Jahrhundert bis in die Moderne sind in den architektonisch interessanten Räumlichkeiten zu betrachten, darunter Werke von Cranach dem Älteren, Rubens, Rembrandt, Monet, Renoir, Cézanne, Picasso und Beuys.
Im Alten Schloss ist das Landesmuseum Württemberg beherbergt. 1862 von Wilhelm I., König von Württemberg gegründet, reichen seine Wurzeln jedoch bis ins 16. Jahrhundert zurück, in dem die damaligen Herzöge alles was selten, kostbar und ungewöhnlich war, sammelten.
Es wird die Landesgeschichte von der Steinzeit bis in die Neuzeit dargestellt. Neben der Zentrale gibt es zwei weitere Zweigstellen in Stuttgart sowie acht Zweigstellen in Baden-Württemberg.
Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg wurde 1987 gegründet. Es erhielt im Jahr 2002 auf der Stuttgarter Kulturmeile einen eigenen Museumsbau. Landesgeschichte, landestypische Gegenstände und ein Themenpark, der Probleme der Gegenwart in einen historischen Kontext stellt, sind die drei wichtigsten Themenbereiche. Das Haus der Geschichte unterhält fünf Zweigstellen im Land. Natur- und Fossilkunde sind die Eckpfeiler des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, welches im Rosensteinpark zwei Zweigstellen unterhält: Das Museum am Löwentor und das Museum Schloss Rosenstein. Ersteres widmet sich den zahlreichen Fossilfunden Baden-Württembergs.
Ein großer Teil der Ausstellung beinhaltet alles rund um Dinosaurier. Das seit 1954 im Schloss Rosenstein untergebrachte Naturkundemuseum wurde 1791 als „Naturaliensammlung“ gegründet.
Die biologische Schausammlung ist ein Publikumsmagnet und die naturwissenschaftliche Sammlung eine der bedeutendsten Europas. Museum für Völkerkunde ist das Linden-Museum. Seine Ursprünge sind im Jahr 1882 zu suchen, seit 1911 besteht es in einem eigenen Bau.
Das Linden-Museum ist eines der größten Völkerkundemuseen Europas und informiert über Afrika, Orient, Südasien, Ostasien, Südsee, Nordamerika und Südamerika. Besondere Beachtung verdient die Dauerausstellungen zu den außereuropäischen Ethnien. Neben diesen staatlichen gibt es viele weitere Museen in der Landeshauptstadt. Besonders erwähnenswert ist davon das Mercedes-Benz Museum. Mit knapp 550.000 Besuchern im Jahr 2009[24] ist es das meistbesuchte Museum der Stadt.
Seit 1923 besteht die Fahrzeugsammlung des Unternehmens.
Im Jahr 2006 wurde die Mercedes-Benz-Welt eröffnet.
Auf ihrem Weg durch das von hg merz entworfene Museum erleben die Besucher eine Zeitreise durch die 120-jährige Automobilgeschichte. Historische Fahrzeuge vom ersten Auto der Welt über die legendären Silberpfeile bis zur Gegenwart der Marke Mercedes-Benz sind zu betrachten. Ebenfalls neuen Ursprungs ist das städtische Kunstmuseum Stuttgart. Im März 2005 als „Nachfolgemuseum“ der Galerie der Stadt Stuttgart eröffnet. Bereits im ersten Jahr nach der Eröffnung des Hauses wurde es mit 330.000 Besuchern zum zweitgrößten Anziehungspunkt für Besucher. Seine exponierte Lage in der Fußgängerzone Königsstraße trägt ebenso dazu bei wie die außergewöhnliche Architektur eines die Ausstellungsräume umhüllenden strengen Glaskubus.
Moderne Kunst zählt im Wesentlichen zur Sammlung. Es beherbergt die bedeutendste Sammlung von Werken Otto Dix. Museen privater Vereine oder Firmen sind in einer Vielzahl zu finden, so zum Beispiel das im Jahr 1976 eröffnete Porsche-Museum in Zuffenhausen welches bis zur Fertigstellung des neuen Museums am 31. Januar 2009 etwa 20 ständig wechselnde Exponate ausstellte.
Mittlerweile können in dem architektonisch äußerst interessantem Neubau etwa 80 Fahrzeuge besichtigt werden, wobei auch hier wechselweise die Modelle gezeigt werden. Im Hegelhaus (Geburtshaus von Georg Wilhelm Friedrich Hegel) ist das Leben des in Stuttgart geborenen Philosophen dargestellt. Mehrere Lapidarien sind in und um Stuttgart zu besuchen. Das Straßenbahnmuseum dokumentiert mit historischen Fahrzeugen von 1868 bis 1986 sowie Gegenständen aus Betrieb und Technik die Geschichte der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB).
Im Feuerwehrmuseum Stuttgart (Münster) wird die Entwicklung der Brandbekämpfung in Stuttgart geschildert. 2002 wurde das Theodor-Heuss-Haus auf dem Killesberg eröffnet und zeigt seitdem das Leben des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss.
Die Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ am Nordbahnhof erinnert daran, dass von diesem Ort während der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1941 und 1945 mehr als 2000 Juden aus Stuttgart und Württemberg deportiert wurden.
Weitere Bauwerke
Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der größte Fernbahnhof in Stuttgart und Zentrum des Stuttgarter S-Bahn-Verkehrs sowie zusammen mit der Haltestelle Charlottenplatz wichtigster Knotenpunkt der Stuttgarter Stadtbahn.
Die Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer begannen 1914 mit den Erdarbeiten.
Die Fertigstellung wurde durch den Ersten Weltkrieg verzögert.
Im Jahr 1922 wurde er offiziell eröffnet, jedoch erst 1927 endgültig fertiggestellt. 1987 wurde der Stuttgarter Hauptbahnhof als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung ins Denkmalbuch eingetragen. 2010 wurde der Nordflügel des Bahnhofs abgerissen.
Die Mercedes-Benz Arena, ehemaliges „Gottlieb-Daimler-Stadion“ und „Neckarstadion“, wurde 1929 bis 1933 ebenfalls von Paul Bonatz erbaut und 1933 unter dem Namen „Adolf-Hitler-Kampfbahn“ in Betrieb genommen. 1935 wurde es von 35.000 auf 70.000 Plätze erweitert.
Nach dem Krieg wurde das Stadion von der US-Besatzung zunächst in „Century Stadium“ und später in „Kampfbahn“ umbenannt und für Baseballspiele genutzt. 1949 erhielt es den Namen „Neckarstadion“. Zwischen 1949 und 1951 wurde das Stadion nochmals auf 97.500 Plätze erweitert. Im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 wurden die Tribünen neu gebaut. Das Stadion fasste nunmehr 72.000 Zuschauer. 1986 erhielt die Arena als erstes deutsches Stadion eine Farbanzeigetafel.
Im Rahmen des Umbaus zur Leichtathletik-WM 1993 erhielt das Stadion den Namen „Gottlieb-Daimler-Stadion“, seit 2008 heißt es „Mercedes-Benz Arena“. Zwischen 1999 und 2005 gab es weitere Umbaumaßnahmen. Direkt neben der Mercedes-Benz-Arena steht die größte Mehrzweckhalle Stuttgarts, die Hanns-Martin-Schleyer-Halle.
Sie wurde 1983 erbaut und nach dem ermordeten Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer benannt. Nach der Modernisierung 2005–2006 fasst die Halle 15.500 Sitz- und Stehplätze. Durch ein gemeinsames Forum ist die Schleyer-Halle mit der 2006 eröffneten Porsche-Arena verbunden. Diese wird hauptsächlich für Sportveranstaltungen genutzt.
In direkter Nachbarschaft liegt das Carl-Benz-Center.
Das 2006 eröffnete Veranstaltungszentrum bietet rund 20.000 Quadratmeter Nutzfläche. Jugendstil-Krematorium im Stuttgarter Pragfriedhof Im Pragfriedhof wurde von 1905 bis 1907 die im Jugendstil erbaute Feierhalle und das einzige Krematorium Stuttgarts errichtet. Die Markthalle ist ein Jugendstilgebäude im Stadtzentrum. Sie wurde 1911 bis 1914 an der Stelle errichtet, an der sich seit 1864 ein Gemüsemarkt befunden hatte.
Zunächst diente sie als Nahrungsmittelbörse mit über 400 Verkaufsständen. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Markthalle wieder aufgebaut und steht seit 1974 unter Denkmalschutz. Heute ist sie ein Verbrauchermarkt. Ganz in seiner Nähe das ehemalige Hotel Silber am Karlsplatz war einst auch Sitz der Gestapozentrale.
Ebenfalls im Stadtzentrum liegt das Stuttgarter Rathaus, der Sitz der Stuttgarter Stadtverwaltung. Der 1901–1905 im Stil der flämischen Spätgotik erbaute prachtvolle Vorgängerbau brannte nach Bombenangriffen 1944 vollständig aus. Trotz der Zerstörung konnten Teile der beiden Seitenflügel beim Wiederaufbau erhalten werden. Im seiner heutigen Form existiert das Rathaus seit 1956. Der 60,5 Meter hohe Uhrenturm überragt den Stuttgarter Marktplatz.
Im Jahre 2004 wurde das Rathaus unter der Leitung von Professor Walter Belz für 26 Millionen Euro saniert und auf dem neuesten technischen Stand gebracht. Carl-Zeiss-Planetarium Das Carl-Zeiss-Planetarium befindet sich im Mittleren Schlossgarten.
Den Grundstein legte der 1969 von der Carl-Zeiss-Stiftung an die Stadt Stuttgart gestiftete Projektor Zeiss VI A. Der Bau des Planetariums konnte jedoch erst 1975 durch die Unterstützung zahlreicher Spenden beginnen und 1977 abgeschlossen werden. Das Stuttgarter Funkhaus wurde von 1972 bis 1976 vom Architekten Rolf Gutbrod erbaut und galt bei Inbetriebnahme als das modernste Funkhaus Europas. Es steht auf dem Gebiet der ehemaligen Stuttgarter Stadthalle im Stadtteil Berg.
Es ist seit 1998 Sitz des Intendanten des Südwestrundfunks und damit Hauptsitz der Zweiländeranstalt sowie Landesfunkhaus für Baden-Württemberg. Im Jahr 2000 wurde das Stuttgarter Funkhaus vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg in die Liste der Kulturdenkmale aufgenommen. Der dreigliedrige Gebäudekomplex in blau-silberner Fassadenverkleidung gilt noch immer als ein einzigartiges Bauwerk in der Rundfunklandschaft.
Die bereits genannte Villa Berg in unmittelbarer Nähe diente von 1950 bis 2004 als Sendestudio des Südwestrundfunks.
Als Amtssitz des Staatsministeriums und des jeweiligen Ministerpräsidenten dient die zwischen 1910 und 1913 erbaute Villa Reitzenstein im Stadtbezirk Stuttgart-Ost.
Im Weißenburgpark stehen das Teehaus und der Marmorsaal. Beim 1913 fertiggestellten Teehaus der früheren Villa handelt es sich um einen Jugendstil-Pavillon. Hervorhebenswert ist das farbenprächtige Deckengemälde mit Musikantenszenen. Heute ist das Teehaus mit einer angrenzenden großen Gartenterrasse im Sommer ein beliebtes Ausflugslokal. Der ebenfalls 1913 von Heinrich Henes fertiggestellte Marmorsaal liegt am Hang unterhalb des Teehauses. Der Marmorsaal wurde ursprünglich schon als festlicher Gartensaal genutzt und steht nach einer Renovierung Anfang der 1990er Jahre seit 1994 wieder für Veranstaltungen zur Verfügung.
Das Alte Steinhaus an der Grabenstraße 11 in Stuttgart war ein wehrhafter Wohnbau und neben dem Stuthaus einer der ältesten Profanbauten der Stadt. Es stammt wohl aus der Zeit der Belagerung Stuttgarts durch Rudolf von Habsburg im Jahr 1286, erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1393. Im Möhringen stehen zwei markante Wohnhochhäuser.
Das Fasan 2 zeichnet sich dadurch aus, dass zwei Gebäudekomplexe in mehreren Ebenen durch begehbare Brücken miteinander verbunden sind. Fasan 2 wurde zwischen 1964 und 1965 errichtet und ist 64 Meter hoch. In direkter Nachbarschaft steht das zwischen 1961 und 1962 mit 70 Metern und 20 Stockwerken Höhe errichtete Salute Hochhaus, das 1967 den Paul-Bonatz-Preis erhielt.
Die Wohnsiedlung Hannibal in Asemwald wurde 1968 bis 1972 erbaut und besteht aus drei Wohnblocks mit bis zu 70 Meter Höhe und 22 Stockwerken. Ursprünglich war nach Corbusiers Vorbild der „Wohnmaschine“ ein einziger Komplex geplant, der jedoch aufgrund seiner gigantischen Dimension nicht genehmigt wurde. Ein weiteres nennenswertes Kulturdenkmal ist das Wohnhaus Arminstraße 4. Es wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum Denkmal des Monats Februar 2005 ernannt.
In Stuttgart-Möhringen befindet sich das SI-Centrum.
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